Liquidation einer Gesellschaft

10.12.2020

Im Gegensatz zur Löschung einer Einzelfirma, ist die Auflösung und Löschung einer Gesellschaft ein streng formal-rechtlicher Vorgang der im Obligationenrecht für die Aktiengesellschaft unter Art. 736–751 OR geregelt ist. Diese Bestimmungen sind auch für die GmbH, die Genossenschaft und die Stiftung massgebend.

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Verbuchung spezieller Geschäftsfälle aufgrund COVID-19

19.11.2020

Der Bund und die Kantone haben diverse Massnahmen getroffen, um die Wirtschaft in der CORONA-Krise zu unterstützen.

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Unternehmensnachfolge – ein geplanter Prozess

06.11.2020

Kleinere und mittlere Unternehmen sind regelmässig von einer personenbezogenen Führung geprägt. Umso schwieriger gestaltet sich der Ablösungs- und Übertragungsprozess. Gerade weil die Nachfolge stark von Einzelpersonen geprägt ist, sollte die Nachfolgeplanung frühzeitig in Angriff genommen werden.

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Covid-19 Kredit, wie weiter?

22.10.2020

Für die Schweizer Wirtschaft ist die derzeitige Situation eine der herausforderndsten in jüngster Vergangenheit. Ein Mix aus staatlich verordneter Betriebsschliessungen und Unsicherheiten in der Bevölkerung sowie im Markt sorgten für eine Abschwächung der Wirtschaft ausgelöst durch die weltweite Pandemie Covid-19.

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Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung

24.09.2020

Mit einem Vorsorgeauftrag und der Patientenverfügung bewahrt man sich die Selbstbestimmung im Falle einer Urteilsunfähigkeit, beispielsweise wegen Altersschwäche, schwerer Erkrankung oder infolge eines Unfalles. Diese beiden Mittel ermöglichen, dass die persönlichen Angelegenheiten vorsorglich geregelt werden und so sichergestellt ist, dass der eigene Wille respektiert wird und wer im Falle einer Urteilsunfähigkeit die eigenen Interessen wahrnehmen soll. Diese Art von Selbstbestimmung ist im Erwachsenenschutzrecht im ZGB Art. 360 ff. geregelt.

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So werden nicht kotierte Wertpapiere im Kanton Freiburg bewertet und besteuert

28.08.2020

Wertpapiere ohne Kurswert werden nach einem eidgenössischen Rahmen bewertet. Freiburg stützt sich beim Ertragswert auf zwei Jahre.

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Anspruch auf gleichen Lohn

27.08.2020

Der Anspruch auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit ist bereits seit 1981 in der Bundesverfassung verankert. Allerdings zeigt ein Blick in die Statistik, dass dieser Anspruch noch nicht vollständig umgesetzt wurde. Der durchschnittliche Lohnunterschied in der Privatwirtschaft liegt nach wie vor bei fast 20%, wobei der Anteil des ungeklärten Lohnunterschieds offenbar 42.9% ausmacht. Demnach lässt sich der Lohnunterschied im privaten Sektor lediglich in 57.1% rechtfertigen. Durch die Gesetzesänderung des Gleichstellungsgesetzes werden Unternehmen nun seit dem 1. Juli 2020 zu einer betriebsinternen Lohngleichheitsanalyse verpflichtet.

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Homeoffice: Rechtliche Grundlagen

25.06.2020

Beim Homeoffice verrichtet der Arbeitnehmer die gesamte Arbeit als Heimarbeit in seiner eigenen Wohnung (Arbeitszimmer). Ein Arbeitsplatz in den Räumlichkeiten des Unternehmens existiert nicht. In den Zeiten von COVID-19 wurde «Homeoffice» ganz plötzlich angeordnet, obwohl ein Arbeitsplatz in den Räumlichkeiten existieren würde.

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Willensvollstrecker: Das sollten Sie wissen!

28.05.2020

Das Wort «Vollstreckung» ruft selten positive Assoziationen hervor. Dabei kann der Willensvollstrecker für die Erben eine wichtige Aufgabe wahrnehmen und dazu beitragen, dass der Nachlass einvernehmlich geteilt werden kann.

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Massnahmen für Unternehmen infolge Coronavirus

23.04.2020

Die Pandemie stellt die Schweizer Wirtschaft weitgehend auf den Kopf und zwingt einen Grossteil der Unternehmen, sich vorläufig mit der Schadensbegrenzung zu beschäftigen, statt den ordentlichen Geschäften nachzugehen. Im Interesse nicht nur der einzelnen Unternehmen sollen die wirtschaftlichen Folgen der Krise möglichst eingedämmt und eine anschliessend rasche Erholung angestrebt werden. Aufgrund dessen haben insbesondere KMU die Möglichkeit, auf ein Massnahmepaket zurückzugreifen, das ihnen dabei helfen soll, diese herausfordernde Phase besser zu bewältigen.

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Neue Abzüge bei den Liegenschaftsunterhaltskosten

30.03.2020

Ab 1. Januar 2020 können in allen Kantonen nebst den bisherigen Liegenschaftskosten die Kosten in Hinblick auf einen Erneuerungsbau über drei Jahre hinweg in Abzug gebracht werden.

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Steuerreform 2020: Senkung Gewinnsteuersatz und Einführung Sozialabgabe

06.03.2020

Im Rahmen der Unternehmenssteuerreform, die bei der kantonalen Abstimmung vom 30.06.2019 mit 55.8 Prozent Ja-Stimmen angenommen wurde, war eine der wichtigsten Änderungen die Senkung des Gewinnsteuersatzes für juristische Personen auf 4%. Ab der Steuerperiode 2020 reduziert sich damit der durchschnittliche effektive Gewinnsteuersatz im Kanton Freiburg auf 13,72%. Zusätzlich wurde eine Sozialabgabe eingeführt. Die gesetzlichen Bestimmungen zu dieser Abgabe finden sich im Gesetz über die Umsetzung der Steuerreform vom 13.12.2018.

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Thema Steuererklärung: Steuerexpertin Isabelle Seiler im Interview

13.02.2020

Im Interview mit Radio Freiburg erzählt Steuerexpertin Isabelle Seiler über die Steuererklärung. Dabei werden Themen wie Abzugsmöglichkeiten, Neuerungen und Aus- und Weiterbildungskosten diskutiert.

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Der Kanton Freiburg vor der kommunalen Einführung des HRM2

12.12.2019

Als einer der letzten Kantone führt der Kanton Freiburg für die Gemeinden das harmonisierte Rechnungsmodell 2 (HRM2) ein. Diese von der kantonalen Finanzdirektorenkonferenz ins Leben gerufene Reform verfolgt folgende Ziele:

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Die MWST-Abrechnung online wird Standard

21.11.2019

Im Verlauf des Jahres 2020 wird die Online-Deklaration der MWST-Abrechnung zum Standard. Mit dem Wechsel zur Online-Abrechnung entfällt auch die automatische Zustellung der Papier-Abrechnung. Dieser Wechsel bietet eine Chance für Unternehmen, da durch ihn die Abwicklung der MWST vereinfacht wird.

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Freizügigkeitsguthaben?

07.11.2019

Achtung, fertig, selbständig? Oder die Arbeitsstelle wechselt? Das Pensionskassenguthaben geht auf Wanderschaft und bleibt auf einem vergessen Pfad stecken. Nichts selten einer der Stolpersteine, welcher im Hinblick auf die Altersvorsorge frühzeitig aus dem Weg zu räumen ist.

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Neues Erbrecht

24.10.2019

In der Schweiz werden pro Jahr durchschnittlich 60 Milliarden Franken vererbt. Das geltende Erbrecht ist nun seit 1912 in Kraft. Wer bei Inkrafttreten des geltenden Erbrechts erbte, war damals deutlich jünger als heute. Hinzu kommt, dass jeder vierte Familienhaushalt mit Kindern nicht mehr der traditionellen Familienform entspricht. Eine Revision des bestehenden Erbrechts drängt sich somit auf. Nachfolgend werden die wesentlichen Änderungen der geplanten Gesetzesrevision aufgezeigt.

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Die Arbeitgeberbeitragsreserve (AGBR) – interessante Steueroptimierung für Unternehmen

26.09.2019

Bei der AGBR handelt es sich um freiwillige Vorauszahlungen des Arbeitgebers an die Pensionskasse zur Deckung künftiger Arbeitgeberverpflichtungen. Mit der Bildung einer AGBR lässt sich der Erfolgsausweis eines Unternehmens steuern.

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Schutz vor ungerechtfertigten Betreibungen

17.07.2019

Das Schweizer Zwangsvollstreckungsrecht zeichnet sich dadurch aus, dass mittels Betreibungsbegehren an das zuständige Betreibungsamt gegen jeden ein Zahlungsbefehl erwirkt werden kann, unabhängig davon, ob die Forderung tatsächlich besteht oder nicht. Das Betreibungsamt darf nach Erhalt des Betreibungsbegehrens den Bestand der Forderung nicht überprüfen. So kommt es in der Praxis vor, dass eine Betreibung lediglich zur Schikane gegen den Betriebenen eingeleitet wird. Die Problematik lag bis anhin darin, dass sich ein Betriebener nur sehr mühsam gegen eine solche ungerechtfertigte Betreibung zur Wehr setzen konnte und eine solche Betreibung vorerst - auch wenn sie mittels Rechtsvorschlag bestritten wurde - für Dritte im Betreibungsregisterauszug ersichtlich war.

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Das Ende der Inhaberaktien

12.07.2019

National- und Ständerat haben sich am 19. Juni 2019 über die Regeln der Abschaffung der Inhaberaktien geeinigt. Damit lenkt die Schweiz auf die vom Global Forum, eine Arbeitsgruppe der OECD, geforderten Abschaffung der Inhaberaktien ein. Von der Abschaffung der Inhaberaktien sind wohl einige zehntausend Aktiengesellschaften betroffen. Inhaberaktien sind wegen der Anonymität und der leichten Übertragbarkeit international schon lange verpönt. Nachdem sich nun der Nationalrat im zweiten Anlauf für die Abschaffung der Inhaberaktien aussprechen konnte, haben sich beide Räte in der Einigungskonferenz über den letzten umstrittenen Punkt einigen können. Damit dürften sie verhindert haben, dass die Schweiz auf einer schwarzen Liste landet.

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